Presse

Hier finden Sie eine Auswahl von Zeitschriften und Zeitungstexten über das Cafe unter den Linden:
Spotted by Locals schreibt:
http://www.spottedbylocals.com/hamburg/cafe-unter-den-linden/


Im Insel Taschenbuch über Hamburg aus der Reihe  "Lieblingsorte" schreibt Birgit Haustedt im April 2015:

"(...) Die neuen Szenebars haben sich unter der Sternbrücke konzentriert, Kaffe in der modernen Form des "Galao" trinken die Massen auf dem Schulterblatt. Das Café unter den Linden aber hat überlebt.   Immer noch ist es voll, jetzt kommen aus den umliegenden PR-Agenturen viele auf einen raschen Mittagssnack und einen Latte. Aber noch immer kann man hier vier Stunden lang vor einem einzigen Kaffee sitzen - am schönsten draußen unter den schattigen Linden, die dem Café den Namen gaben. Verglichen mit dem Trubel auf dem Schulterblatt ist es ruhig hier. Kein großes Theater und Schaulaufen, aber auf der kleinen Kreunzung davor gibt es immer wieder etwas zu sehen(....).

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Best of Hamburg, Dumont/Morgenpost, April 2014:


"Schick in der Schanze
An sonnigen Frühlings- und Sommertagen stehen sich die Leute auf der Piazza gegenseitig auf den Füßen. Das muss nicht sein: Im "Unter den Linden", knapp hundert Meter in Richtung Stresemannstraße, hat man dagegen stets seine Ruhe. Das liebevoll eingerichtete Cafè mit Klimt-Kunstwerken auf den goldenen Tapeten ist ein Kleiner, aber feiner Rückzugsort im beliebten Schanzenviertel. Schulterblatt & Co befinden sich im raschen Wandel, das "Unter den Linden" gibt es aber schon seit 1982. Ein echter traditionsladen mit Stil."

Der Tagesanzeiger, Zürich:

Unter der Überschrift: "Die Lieblings-Boulevardcafes von vier TA-Autoren" stellt der Tagesanzeiger jeweils ein Cafe aus den Städten Madrid, Neapel, Wien und Hamburg vor. Für Hamburg wählte Klaus Sieg das Cafe Unter den Linden aus und schreibt:

"Auf der kleinen Terrasse des Cafés unter den Linden im Hamburger Schanzenviertel ist es wie am Hintereingang eines Theaters. Die grosse Bühne befindet sich um die Ecke und heißt Piazza. Dort tummelt sich ein buntes Publikum – Studenten, Künstler und Medienschaffende. Das Café, etwas abseits dieser Hysterie, ist die alte Dame der Szene. Schliesslich zischte hier die Espressomaschine schon in den 80er-Jahren, als die «Schanze» noch fast ein Arbeiterviertel war und kein In-Quartier mit unzähligen kleinen Plattenläden, Modegeschäften und Bars. Man sitzt hier tatsächlich unter Linden. Der Blick geht auf eine kleine Kreuzung mit Kopfsteinpflaster. Ein ruhiges Plätzchen, für das genug abfällt vom Treiben des bunten Stadtteils. Das Kaffeeangebot reicht vom Espresso bis zur Melange mit Getreidekaffee. Dazu gibt es ein übersichtliches Sortiment hausgemachter Kuchen wie Donauwelle oder Blaubeerbaiser. Gerne verweilt man hier auch am Abend, bei einem französischen oder italienischen Wein. Und falls der Ausblick einmal langweilig werden sollte, lädt ein breites Presseangebot zum Schmökern. "

Essen und Trinken, deli-Magazin, Nr.1, 2014:

"Etwas abseits vom Rummel des szenischen Schanzenviertels bekommt man einen Vanillequark, der einsame Spitze ist, und ein Rührei, das zu den besten der Stadt gehört. Wir mögen auch das 'Wiener Frühstück' mit Eiern im Glas und Marillenmarmelade. Dazu gibts Zeitungen von links bis zur Mitte und den Hintergrundsound einer betagten Espressomaschine. Im Sommer sitzt man unter den Linden(!) und guckt, wer guckt."
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